H3P steht für „High Performance Poster Paper”. Zum Schutz von Plakaten gegen den Feuchteeinfluss und zur Erhöhung der Stabilität ist es am Markt üblich, die Plakate nach dem Druck zu Cellophanieren. Da dieses Verfahren viele Nachteile mit sich bringt, haben die Geschäftsführer des Plakatzentrum Berlin, ein Joint-Venture-Unternehmen von Klingenberg Berlin Herr Worch und Herr Neumaier, ein neues, patentiertes Material konzipiert und verfahrenstechnisch in die Praxis umgesetzt.

Das Plakatpapier erhält eine spezielle Hi-Tech-Beschichtung, die vergleichbare Schutzeigenschaften mit einer nachträglichen Druckvereinbarkeit vereint. Dadurch können Aufwand und Zeitvorläufe im Sinne der Endanwender von Plakaten deutlich reduziert werden.

Das aktuell verwendete Bilderdruckpapier als Grundmaterial reagiert durch seine hygroskopischen Eigenschaften ausgesprochen stark auf diese Belastungen. Unter Umständen wird das Plakat durch Beschädigungen in seinen optischen Eigenschaften erheblich eingeschränkt oder - falls das Plakat ein- oder zerreißt - wird der Wechsler gestoppt. Das ist für das Unternehmen, das den Aushang durchführt, extrem kritisch, da es sich negativ auf die Werbekampagne und somit auf die Kunden auswirkt.

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